Urin und Schläge: Kinder (13) foltern Frau (83)
MILBERTSHOFEN (D) – Zwei Jungen misshandeln in Milbertshofen bei München eine Seniorin in ihrer Wohnung: Sie zwingen sie, Urin zu trinken und rammen ihr eine Flasche in den Hals.
Aktualisiert um 12:54 | 10.03.2010
Zwei scheinbar nette Jungs brachten einer betagten Frau gerne mal etwas Essen in ihre Wohnung. Doch am vergangenen Montag haben sie anderes im Sinn: Die beiden 13-Jährigen pinkeln in eine Flasche Jägermeister. Dann zwingen sie die 83-Jährige, daraus zu trinken.
Als sie sich weigert, schlagen die Kerle ihr die Flasche gegen die Zähne und rammen sie ihr in den Hals. Doch damit nicht genug: Die Schüler sprühen der Seniorin angeblich auch Rasierschaum in den Mund, schlagen und treten sie. Übelste Drohungen werden ihr offenbar entgegengeschmettert: «Krepierst du jetzt endlich, Alte?»
Wie die Münchner Zeitung «TZ» berichtet, liegt das Opfer darauf stundenlang hilflos in seiner Wohnung. Erst als einen der Täter das schlechte Gewissen packt, und er gegenüber seiner Mutter die Schreckenstat gesteht, kann die Sanität die arme Frau ins Spital bringen.
Gegen die Kinder wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Doch wegen ihres Alters kann sie die Polizei nicht in Gewahrsam nehmen. Die Brutalo-Schüler sind strafunmündig und befinden sich bereits wieder zu Hause. (noo)
Als sie sich weigert, schlagen die Kerle ihr die Flasche gegen die Zähne und rammen sie ihr in den Hals. Doch damit nicht genug: Die Schüler sprühen der Seniorin angeblich auch Rasierschaum in den Mund, schlagen und treten sie. Übelste Drohungen werden ihr offenbar entgegengeschmettert: «Krepierst du jetzt endlich, Alte?»
Wie die Münchner Zeitung «TZ» berichtet, liegt das Opfer darauf stundenlang hilflos in seiner Wohnung. Erst als einen der Täter das schlechte Gewissen packt, und er gegenüber seiner Mutter die Schreckenstat gesteht, kann die Sanität die arme Frau ins Spital bringen.
Gegen die Kinder wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Doch wegen ihres Alters kann sie die Polizei nicht in Gewahrsam nehmen. Die Brutalo-Schüler sind strafunmündig und befinden sich bereits wieder zu Hause. (noo)
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