aktualisiert am 09.03.2010, 12:08 Uhr | jho
Beinahe hätte es Dr. Susanne Fröhlich geschafft, als erste Kandidatin seit über drei Jahren bei Günther Jauchs "Wer wird Millionär" die eine Million Euro abzuräumen. Die Ärztin wusste eigentlich die richtige Antwort auf die letzte Frage - doch das Risiko war ihr zu groß, sie traute sich nicht zu antworten und ging mit 500.000 Euro nach Hause.

Dr. Susanne Fröhlich und Günther Jauch. (Foto: RTL / Stefan Gregorowius)
Abgesehen von leichten Schwierigkeiten bei einer Frage nach kleinen Aquarienbewohnern kam die 38-Jährige aus Rostock recht souverän voran - bis zur 500.000 Euro-Frage. "Wer gründete 1805 eine Destillerie: Pernod, Tequila, Sherry oder Jägermeister?" wollte Günther Jauch von Susanne Fröhlich wissen. Die zog ihren letzten Joker, fragte ihren Vater und gab dann die richtige Antwort: Pernod.
Völlig ohne Joker ging Susanne Fröhlich nun die Eine-Million-Euro-Frage an: "Welches Duo erlebte als Siggi und Babarras in Deutschland seine ersten Abenteuer?" fragte Günther Jauch. Die Antwortmöglichkeiten: Fix & Foxi, Asterix & Obelix, Micky & Goofy oder Tim & Struppi. Die Ärztin zögerte, überlegte, schloss Micky & Goofy und Fix & Foxi aus - und legte sich dann auf Asterix und Obelix fest. Doch sicher war sie sich nicht, und die Gefahr, von 500.000 auf 500 Euro zurückzufallen, war ihr letztendlich zu groß. Sie gab die Frage zurück und ging mit 500.000 Euro nach Hause. Mit dem Geld wolle sie Schuhe kaufen, vielleicht ein Haus bauen und auf jeden Fall die Behandlung krebskranker Kinder unterstützen, so die Ärztin. Besser kann man den Gewinn kaum anlegen.
Quelle:
Ulli schrieb:
am 26. März 2010 um 12:15:34
Nochmal zu Nicht nötig
Aber danach bekommste fettes Geld oder bekommen die armen Ärzte alle Ihre Mercedes und co geschenkt ???
und mit
einem Gehalt ist das Bafög dann bezahlt.
Also schreib net so, als ob die Ärzte arm sind.
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JOchen schrieb:
am 10. März 2010 um 08:04:34
Kommentar zu "Nicht nötig"
Den Beitrag von "Nicht nötig" empfinde ich in hohem Maße als unpassend. Man sollte sich einmal vor Augen
führen, warum Fr. Dr. Fröhlich überhaupt so weit gekommen ist .. ? .. weil sie i.d. Schule u.a. ein bißchen besser aufgepasst hat als andere und auch ansonsten mal ein Buch oder eine Tageszeitung i.d. Hände nimmt. Wieviele Personen mit grausigem Durchschnittswissen haben wir bei Herrn Jauch schon scheitern gesehen ? Folglich war Fr. Dr. Fröhlich geradezu eine Wohltat ! Gut gemacht !
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Christoph schrieb:
am 9. März 2010 um 21:51:07
Nochmal zu Nicht nötig
Kannst ja mal als Assistenzarzt in einer Unfallklinik arbeiten, nach einer 65- Stunden Woche mit 1900 netto nach
Hause gehen; das alles nach einem langen Studium. Danach kannst Du dann etwa 28000 € BaföG zurückzahlen. Deine "Stütze" brauchst Du jadenfalls nicht zurückzahlen. Also: "Finger aus dem A..." und mach was, bevor Du die, die Sein Leben finanzieren hier diffamierst. Kannst ja mal bei "Wikipedia" nachschauen, was ich meine.
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